Pressemeldungen

21.02.2006

Nominierung für das Hoist Magazine

Zu den innovativsten Protagonisten im Bereich der Bühnenkettenzüge und Kettenzugsteuerungen zählt seit mehr als zwölf Jahren Frank Hartung mit seiner Firma ChainMaster Bühnentechnik GmbH aus Eilenburg in Deutschland. Seit 1993 beschäftigt er sich mit der Entwicklung von Kettenzügen und den Möglichkeiten für eine sichere und gleichzeitig effiziente Steuerung.

Die erste von der Berufsgenossenschaft geprüfte und baumusterzugelassene Elektro-Kettenzuganlage entsprechend der damaligen Norm VBG-70 (Unfallverhütungsvorschrift der Verwaltungsberufsgenossenschaft für â??Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellungâ?? â?? regelt unter anderem die Bewegung von Lasten über Personen) wurde im Frühjahr 1994 vorgestellt. Hauptvorteil dieser Anlage war die Verbindung einer exakten Steuerung auf PC-Basis mit der Möglichkeit zur exakten Reproduzierbarkeit der Bewegungen mit den hohen Sicherheitsanforderungen, die sich aus der VBG-70 ergeben. Dazu zählt beispielsweise die Einführung einer zweiten Bremse, deren Einführung Frank Hartung maÃ?geblich gefördert hat.

Mit dem Motor Positioning Control System von ChainMaster konnten Elektrokettenzüge, Elektrofahrwerke, Vorhangsystemen, Leuchtenhänger, Prospektzüge oder auch Seilwinden in gemischten Konfigurationen und mit unterschiedlichen Antrieben bedient werden.

Zum grö�ten Erfolg für Frank Hartung und ChainMaster entwickelte sich der VarioLift, der 1998 vorgestellt wurde. Es handelt sich dabei um einen Lift mit maximaler Präzision (Positioniergenauigkeit von 0,2 Millimetern) bei der Bewegung von Kettenzügen mit variablen Geschwindigkeiten.

Parallel zur Produktentwicklung hat Frank Hartung ChainMaster zu einem Unternehmen mit weltweiter Bedeutung im Bereich der Kettenzüge und Kettenzugsteuerungen für den Show- und Theatereinsatz entwickelt. Das Unternehmen ist auf allen wichtigen internationalen Messen vertreten, hat einen leistungsfähigen Vertrieb im Inland aufgebaut und kann im Export erhebliche Erfolge vorweisen. Mittlerweile beträgt der Exportanteil rund 60 Prozent.

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